Cornelia Scheiwiller
stellt das Konzertprogramm 2026 im Kloster Fischingen vor.
Auf ihren Rückenlehnen steht die eindringliche Botschaft: «Kein Platz für häusliche
Gewalt». Ein QR-Code führt direkt zu Informationen und Hilfsangeboten. z.V.g.
Zum Auftakt der internationalen Aktionstage 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen hat der Wiler FDP-Stadtparlamentarier Roger Edelmann und sein Sohn Laurin drei Sitzbänke umgestaltet.
Wil Mit dieser Aktion will die FDP Wil ein sichtbares Zeichen gegen das Wegschauen setzen. «Häusliche Gewalt passiert oft im Verborgenen, manchmal auch ganz subtil; aber sie betrifft uns alle», sagt Roger Edelmann. «Wir wollen zeigen, dass Freiheit und Selbstbestimmung nur dort möglich sind, wo Gleichberechtigung, Sicherheit und Respekt herrschen.»
Die Initiative ist Teil eines grösseren politischen Engagements. Gemeinsam mit Ronja Stahl (SP) hat Roger Edelmann (FDP) im Stadtparlament von Wil eine überparteiliche Interpellation eingereicht. Sie fordert die Stadt auf, sich dauerhaft mit diesem Thema auseinanderzusetzen und eine Verbesserung für Betroffene, sowie eine gesellschaftliche Sensibilisierung aktiv vorwärtszutreiben.
«Es geht nicht nur um ein Symbol, sondern um Haltung und Verantwortung», betont Edelmann. «Jede Frau, jeder Mann und jedes Kind hat das Recht, ohne Angst zu leben.» Die FDP Wil wird das Thema weiterhin aufmerksam begleiten, auf zügige Fortschritte drängen und bei Bedarf weitere parlamentarisch Möglichkeiten nutzen, um konkrete Verbesserungen zu erwirken. pd
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